Startseite

Wir über uns

Repertoire

Kontakt

Vorstand

Chronik

Über Huchting

Links

Impressum

Unser Gästebuch
E-Mail an das Blasorchester TuS Huchting

Blasorchester TuS Huchting

De Ochtumschipper

In den Aufbaujahren zum neuen Fanfarenorchestervon links: Bernd Klatenhoff, Jörg Warrelmann, Hagen Ruhkopf, Holger Schulenberg, Holger Ostermann, Stefan Gertz hatte der Vorstand mit seinen Übungsleitern immer wieder mit Experimenten versucht, das musikalische Spektrum der modernen Fanfarenmusik zu erweitern. Er bildete einen Spielkreis, den er zunächst einmal mit altertümlichen und sakralen Musikstücken in die Welt der Bläsertonarten und guten Intonation einführte. Weiterhin arbeitete er an Projekten aus der Tanzmusik.

Beides entstand aus den Bedürfnissen, der „neuen“ Bläser, die zum Teil von der Musikschule oder aus Kirchenbläserkreisen kamen, sich weiterzuentwickeln. Einige Mitglieder des Fanfarenzuges hatten mittlerweile ein Tanzmusikband gegründet, die 1980 ihren ersten Auftritt während des Gemütlichen Abends, dem alljährlichen Abschlussfest des Huchtinger Spielmannszuges, absolvierten. Und einige Musiker wurden wiederum in Posaunenchören, sowie anderen Orchestern tätig.

Um dieser Abwanderungsbewegung entgegenzutreten, wurde versucht alle Aktivitäten zu bündeln und in den Verein zu integrieren. Die Mitglieder der Tanzkapelle wurden in den Spielkreis aufgenommen, um den sich bildenden modernen Fanfarenzug ein neues Gesicht zu geben. Eine erste Klarinettenspielerin, Ortrud Bartels wirkte schon damals mit, aber auch Ventilposaune, Ventilfanfare, Trompete, Tanzschlagzeug, Gitarre, Bass und Orgel wurden versucht zu integrieren. Erste Erfolge mit Stücken wie „Rivers of Babylon“, Down by the riverside“ und „Beatlespotpourri“ stellten sich zwar ein, führten aber langfristig in die Sackgasse und nach dem Besuch des Blasorchesters Gilching in Huchting wurde das Projekt, trotz einiger Teilerfolge ganz eingestellt.

Die Bemühungen in Richtung Blasmusik gingen aber weiter und mit Hilfe von Ilka Dier, die 1985 dazugestoßen war und Jörg Warrelmann, der die ersten Konzertflöten ausbildete, entwickelte sich der Spielkreis mehr und mehr zu einer kleinen Blaskapelle und hatte 1986 als „De Ochtumschipper“ erste nennenswerte Erfolge. Als Höhepunkt zu nennen ist hier das Jubiläum des Huchtinger Feldschlösschens. 1987 bestritten „De Ochtumschippers“ dann schon 16 Auftritte und ordneten sich somit als Blaskapelle für Kleinauftritte und Ständchen in den Vereinsbetrieb mit ein.

Heute ist die Kapelle, die eigentlich nur für Veranstaltungen innerhalb der eigenen Abteilung gedacht war, ein beliebtes Kleinorchester geworden, dass größere und kleinere Veranstaltungen in und um Bremen bestreitet. Unter der Leitung von Jörg Warrelmann hat sie sich ein ansehnliches Repertoire aufgebaut, das so ziemlichen jeden Personenkreis anspricht. Weitere Höhepunkte der Ochtumschipper waren immer wieder der „Maibock-Anstich“ in der Strandlust in Vegesack und die Konzerte in den Sommergärten der umliegenden Gastronomie.

Zum Ochtumschipper Bilderarchiv bitte hier klicken.                

[Home] [Wir über uns] [De Ochtumschipper] [Termine] [Repertoire] [Kontakt] [Chronik] [Über Huchting] [Mitglieder] [Links] [Impressum]