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Blasorchester TuS Huchting

Das Orchester unter Eckart Block
1976-1992

Moderner FanfarenzugEine "Änderung der Musikkultur" fand in diesem Zeitraum auch beim Huchtinger Spielmannszug statt. Nachdem Eckart Block 1976 die musikalische Leitung des Zuges übernommen hatte, ersetzte er die Naturfanfaren durch Ventil-, Tenor-, Baritonfanfaren sowie durch ein Sousaphon. Als Ziel dachte man damals an den Aufbau eines Fanfarenorchesters nach dem Muster holländischer Drumbands, bei denen Ventilfanfaren und Mellophone als melodieführende Instrumente eingesetzt werden. Das Orchester nannte sich nunmehr Spielmanns- und Fanfarenzug.
1978: Nachwirkungen des Babybooms; die Anzahl der Musiker stieg über die Wunschzahl 100! Fortan trat die Abteilung regelmäßig mit einem Doppelzug, d.h. Spielmanns- und Fanfarenzug an.
1982: Der Grundstein zum heutigen Musikzug wird gelegt. Alle Fanfarenbläser wurden zu Trompetern ausgebildet. Durch Hinzunahme von Zugposaune, Es-Horn, Bariton und Tuba konnte das Instrumentarium ersetzt werden.
1983: Besuch aus Bayern; das Blasorchester aus Gilching gab sich die Ehre. InDie Huchtinger in Gilching Zusammenarbeit mit den bayrischen Musikern und mehreren TuS-Gruppen wurde eine erfolgreiche Musik- und Sportschau veranstaltet. 1984 erfolgte ein Gegenbesuch der Huchtinger Musiker in Gilching. Diese Zusammenarbeit entpuppte sich nachträglich als Goldgrube. Denn: Mit Hilfe der von Gilching nach Huchting gewechselten Klarinettistin Ilka Dier begann Eckart Block 1985 mit der Ausbildung von Klarinettisten und Saxophonisten. Später kamen Konzertflötenspielerinnen dazu, die durch Jörg Warrelmann die ersten GehversucheDe Ochtumschipper lernten. Stolz konnte Eckart Block rechtzeitig zu seinem 10jährigen Jubiläum als musikalischer Leiter einen 24 MusikerInnen zählenden Musikzug präsentieren. Ins gleiche Jahr fällt übrigens     auch    die      Gründung    der      Blaskapelle 
„De Ochtumschipper“, einer Untergruppe des Zuges.
1988 erfolgte ein Wechsel im Abteilungsvorstand. Hermann Reiners, der den Zug 10 Jahre lang als Vorsitzender zur Verfügung stand, gab den Vorsitz an Jessy-Lynn Block ab. Ebenfalls ab 1988 konnte der Spielmanns- und Fanfarenzug mehrere
Auslandserfolge verbuchen. Man betrat sozusagen erstmals die internationale Bühne. Mit sehr großer Resonanz beteiligte sich der Zug an einem internationalen Musikfest in Callela/Spanien. 1990 folgte eine Konzertreise durch Ungarn. 1992 feierte man zum zweiten Mal in Callela Erfolge und last but not least eine überaus erfolgreiche Präsentation in Rimini/Italien. Die Konzerte in San Marino, Viserba und Rimini fanden eine sehr große Zuhörerschaft. Auf „nationaler Bühne“ nahmen die Musiker noch im Jahre 1989 am 1.Bundesmusikfest in Trier teil.
40-jähriges Jubiläum1991 Rechtzeitig zum 40sten Jubiläum wurde der offizielle Name der Abteilung in „ Musik- und Spielmannszug“ geändert. Doch das sollte nicht von langer Dauer sein. Schon 1996, nach Umbesetzung der letzten Spielmannsflöten in eine der Blasmusik angepaßten Es-Alt- und B-Tenorflöten beschloß man wiederum den Namenszug zu ändern: Wir heißen ab jetzt „Musikzug TuS Huchting“.

Vom Musikzug zum Blasorchester
1993-Heute

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